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Astrologie in den Märkten - Teil 2
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Astrologie in den Märkten - Teil 2

Muß der Trader Astrologe werden, um erfolgreich mit Astrologie zu traden?

Hier gibt es eine positive und eine negative Nachricht.

  • Die positive Nachricht ist,daß dies nicht nötig ist. Es gibt eine Reihe von relativ gut funktionierenden und einfachen Verfahren, die jeder Trader ohne zu großen Aufwand nach einiger Anlaufzeit einbauen kann. Darüberhinaus gibt es schon eine Reihe von Software-Paketen, die in die normalen technischen Indikatoren auch astrologische miteinbeziehen, was das Ganze noch wesentlich erleichtert. Besonders empfehlenswert ist dafür natürlich Wave59 selbst.
  • Die negative Nachricht ist, daß sich die Märkte verändern und um die Veränderungen der Signale auf die Dauer feststellen zu können und neue astrologische Signale zu finden, bedarf es schon einer intensiveren Beschäftigtung mit dem Thema.

Das Verhältnis von Astrologie und Technischer Analyse

Grundsätzlich benutzt man die Astrologie zum Filtern der technischen Signale, wie oben dargestellt wurde. Dabei gibt es zwei Herangehensweisen.

  • Man sucht sich astrologische Ereignisse, die wahrscheinlich zu einer Wende führen und prüft, ob sie übereinstimmen mit Wendesignalen der Technik. Diese werden dann getradet. Dies ist der einfachere Weg und wird hier auf den folgenden Seiten dargestellt. Er ist deshalb einfach, weil jeweils nur ein oder zwei astrologische Elemente benutzt werden. Man kann also "wissenschaftliche" Verfahren anwenden.
  • Die andere Möglichkeit besteht darin, jedes technische Ereignis, z.B. einen Breakout, astrologisch zu prüfen. Dies ist schwieriger, weil man dann die gesamte astrologische Situation berücksichtigen muß. Daher wird dieses Verfahren hier ausgeklammert. Nach einiger Übung wird der Trader jedoch in der Lage sein, solche Situationen immer besser beurteilen zu können.
  • Dieses zweite Verfahren erfordert also keine wissenschaftliche Herangehensweise, sondern eine künstlerische. Es ist aber sehr wichtig, um die sich ständig wiederholenden Situationen, wie Breaks, beurteilen zu können.

Zusammenwirken von astrologischen Ereignissen

Häufig ist es so, daß eingeleitete Bewegungen nur bis zur nächsten wichtigen Konstellation anhalten. Dies ist besonders typisch, wenn die Konstellation, die eine neue Bewegung einleitet, eine häufig vorkommende ist, z.B. eine Mondphase. Nehmen wir z.B. an, am 15. sei Neumond und an diesem Tag beginnen die Kurse zu fallen. Wird dann am 18. der SA rückläufig, spricht einiges dafür, daß sie dann wieder anfangen zu steigen usw.

Technische Signale und astrologische Konstellationen

Besonders sind astrologische Konstellationen dann wichtig, wenn sich die Kurse an einer Widerstandszone oder Gann-Linie befinden. Man kann mit ihnen einen Durchbruch oder ein Abprallen prognostizieren. Bei Formationen bestimmt man mit ihnen Richtung und Timing des Ausbruchs, hier ist vor allem Rückläufigkeit wichtig, da sie den Aspekt verlängern oder wiederholen können. Nicht nur positive oder negative Aspekte führen im übrigen zu Trendwenden, sondern häufig auch das Ende eines negativen oder positiven Aspektes.

Planeten und Märkte

Jeder Markt steht zu zwei bis drei Planeten in besonderer Beziehung. Man muß jeden Vorgang beachten, der mindestens einen dieser Planeten betrifft. In den vergangenen Jahren waren das für die Märkte die folgenden Planeten:

  • Kupfer: VE, JU
  • Foods: VE, PL
  • Getreide: ME, VE, UR
  • Edelmetalle: SO, ME, MA, JU
  • Fleisch: SA, UR, NE
  • Aktienmarkt: VE, MA, JU sowie die äußeren Planeten
  • T-Bonds: VE, MA, JU

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