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Erfolg mit der technischen Analyse - Teil 1
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Erfolg mit der technischen Analyse - Teil 1

Die technische Analyse leistet etwas, was man mit keiner anderen Technik erreichen kann. Es gibt zwei Möglichkeiten, Erfolg an den Märkten zu haben:

  • Insider-Informationen
  • Marktpsychologie

Beide schlagen sich aber in den Bewegungen der Preise nieder und können mit Hilfe der technischen Analyse aufgedeckt werden. Trotz dieser Leistungen scheitern die meisten Trader bei der Awendung. Die möglichen Gründe dafür finden Sie hier.

Die richtige Anwendung der technischen Analyse

Grundlagen sind zunächst die Kenntnisse der einzelnen Chartierungstechniken, besonders der Barcharts und der Kerzencharts, sowie der Indikatoren. Alles dies ist Bestandteil der technischen Analyse. Hier werden unter technische Analyse nur jene Gebiete abgehandelt, die allgemeiner Natur sind und dabei helfen, die anderen Verfahren zu verstehen. Darüberhinaus gibt es eine Reihe von weiteren Zweigen der technischen Analyse, z.B. Fiboncci, Gann und Murrey. Es kommt aber nicht nur darauf an sich einen Wissensfundus zu verschaffen, sondern dies richtig umzusetzen. Der entscheidende Punkt dabei ist Beobachtung.

  • Die Ergebnisse der Astrologen früherer Jahrzehnte waren damals zwar richtig, heute aber gelten sie nicht mehr für den Aktienmarkt. Aufgrund der gestiegenen Bedeutung des Zinszyklus und aufgrund der Tatsache, daß sich die Anleger heute nicht mehr an den Gewinnen orientieren, sondern an den Gewinnerwartungen für die nächsten drei bis vier Jahre sind die Aktienmärkte wesentlich spekulativer geworden, vor allem aber hat sich die konjunkturelle Entwicklung getrennt von den Börsenkursen.
  • Bestimmte Verfahren funktionieren besser bei bestimmten Märkten,weniger abei anderen.
  • Wichtig ist die jeweilige Marktphase, manche Verfahren sind gut für Seitwärtsbewegungen, manche für starke Trends, manche für schwächere, manche funktionieren eher in Auf-als in Abwärtsbewegungen usw.
  • Für alle Verfahren gilt, daß die technische Analyse nur Wahrscheinlichkeiten feststellen kann. Diese Wahrscheinlichkeiten lassen sich zwar erhöhen, wenn man nur tradet, wenn verschiedene unabhängige Verfahren in die gleiche Richtung deuten, es bleibt aber eben immer nur eine Wahrscheinlichkeit. Man kann die Zukunft nicht vorhersagen. Daher gehört zur technischen Analyse die Setzung von richtigen Ausstiegspunkten.
  • Dabei kommt es nicht auf die Größe des Stop Loss an, denn diese kann je nach Zeitrahmen und Technik variieren. Entscheidend ist, daß die Stop-Punkte sinnvoll gesetzt werden. Sinnvoll bedeutet zweierlei: Zunächst, daß es nur eine kurze Gegenbewegung braucht, damit entschieden werden kann, daß wir mit unserem Trade falsch liegen, dies ist aber nur gegeben, wenn man bestimmte günstige Situationen abwartet, z.B.wenn die Kurse an wichtigen Widerstands-und Unterstützunslinien sind, am unteren oder oberen Rand von Bollinger Bändern usw.
  • Die Marktbewegungen werden von Menschen gemacht. Deshalb versagt jedes Verfahren, wenn es schematisch angewendet wird. Wenn es so wäre, daß man mit schematischen Verfahren reich werden kann, dann wären die Mathematiker alle reiche Leute. Ein typisches Beispiel ist das Scheitern der neuronalen Netze. Entscheidend ist es vielmehr, aus den technischen Bewegungen die Psychologie, die dahintersteht kennenzulernen. Dies ist möglich, wenn man einerseits über ein gewisses Hintergrundwissen verfügt über die Fundamentals des Marktes, dies versuchen wir hier für die Bereiche Aktien, Aktienindizes und Devisen zu vermitteln. Andererseits ist es nötig, die Marktstimmungen aus den Medien, den Reports usw. zu beobachten und in Beziehung zu setzen zu dem Bild in den Charts. Divergenzen lösen sich dann meist in Richtung der Charts auf, was ein großer Vorteil der Technik ist.
  • Viele Verfahren der technischen Analyse beruhen auf optischer Wahrnehmung und diese kann täuschen. Es ist daher häufig ein Hilfsmittel, die Kurse zu drehen. Die modernen Chart-Programme beherrschen dies meist. Man erkennt durch die Drehung eine Reihe von Formationen besser, z.B. eine Tasse mit Henkel, außerdem zeigen sich manche, neu einzuzeichnende Trendlinien eher und klar. Häufig macht dieses Umdrehen des Charts den entscheidenden Vorteil aus, den manche Trader über andere haben. Im übrigen wird auch das technische Bild der Indikatoren häufig klarer. Der entscheidende Vorteil liegt jedoch darin,daß die Leute entweder Bullen oder Bären sind und daher mit vorgefassten Wahrnehmungsverzerrungen herangehen. Die Betrachtung der Kurse von beiden Seiten verändert dann den Blickwinkel.

Bestätigung und Filterung als Grundelemente der Technischen Analyse

Berechnet man isolierte Wahrscheinlichkeiten für den Gewinn eines bestimmten Verfahrens,so sind die Ergebnisse meist enttäuschend. Häufig nur wenige Prozente über der Zufallswahrscheinlichkeit, die man mit ungefähr 33% angeben kann(die Preise können eben nur steigen, fallen oder seitwärts gehen). Aus diesem Grund ist es nicht möglich, nur nach einem Verfahren zu traden, sondern man muß verschiedene kombinieren und die Signale mit einem oder mit mehreren anderen filtern. Auf diese Weise verpasst man zwar häufiger Trades, die geringere Anzahl von Trades hat aber eine wesentlich höhere Trefferquote und beim Daytrading ergeben sich so häufig Trade-Möglichkeiten, daß es ohnehin nötig ist zwischen den vielen Möglichkeiten zu filtern. Nehmen wir als Beispiel an, wir haben zwei Verfahren, die beide eine Trefferquote von 35% besitzen. Verbindet man sie und tradet nur, wenn beide gleichzeitig ein Signal geben, so steigt die Trefferquote auf 57,75%. Die Formel für die Addition von Wahrscheinlichkeiten lautet:

X + Y - (X * Y)

wobei X die eine und Y die andere Wahrscheinlichkeit ist. Dies funktioniert allerdings nur, wenn beide technischen Verfahren unabhängig voneinander sind. Hier nun liegt einer der wichtigsten Fehler, der von den meisten Tradern begangen wird. Sie kombinieren zwar verschiedene Indikatoren, aber solche, die mit den gleichen Inputs arbeiten: Hoch, Tief, Close usw. Dabei ist es dann nicht relevant, ob man Trendfolger oder Oszillatoren verbindet, wichtig ist wirklich nur, ob die Daten, die eingehen, die gleichen sind oder nicht. Wie findet man nun unabhängige Indikatoren?

  • Eine wichtige Quelle von unabhängigen Inputs in die technische Analyse stellen die Außenseiterverfahren dar. Neben den mittlerweile schon etablierten Fibonacci-Linien wären hier Gann und Murrey zu nennen, sowie die in den letzten Jahren immer populärer werdende Astrologie.
  • Einen wichtigen Bestätigungs-und Filterpunkt stellt die Saisonalität dar, da diese völlig unabhängig ist von den konkreten, sich ereignenden Mustern bei den Charts. Hierbei ist auch die "Saisonalität" im Rahmen des Monats und der Woche zu beachten vgl.HIER.
  • Ein weiterer Filterungspunkt sind überraschenderweise die Fundamentals, z.B. beeinflussen die Preise der Bonds in vielen Phasen den Aktienmarkt sehr stark. Filtert man sein Trading-System darüber, nimmt z.B. Kaufpositionen nur dann, wenn die Bonds höher notieren als vor fünf Tagen und Verkaufspositionen nur, wenn die Bonds niedriger sind als vor 35 Tagen, kann man die meisten Trading-Systeme wesentlich verbessern, d.h. sowohl den Gewinn erhöhen, als auch den Draw-Down verringern. Gemeint sind hier Trading-Systeme für Aktien und den Aktienmarkt.
  • Grundsätzlich werden Signale umso sicherer, umso mehr sie von unabhängigen Verfahren bestätigt werden, aber auch ein Trade, der von vielen verschiedenen Verfahren bestätigt wird, kann scheitern. Hier können zwei Ursachen eine Rolle spielen (unterstellt man, daß die bestätigenden Indikatoren auch wirklich unabhängig sind).
    • Man hat es versäumt, die zeitlich übergeordnete Situation zu analysieren, ist z.B. einem Signal im Stundenchart gefolgt, ohne die Situation im Tages-Chart zu analysieren oder einem Signal im Tages-Chart ohne die Situation im Wochen-Chart zu betrachten usw.
    • Seltener kommt es vor, daß ein externes Ereignis den Trade scheitern läßt, also unerwartete Nachrichten.

Die vielen Möglichkeiten für Filterung und Addition der Wahrscheinlichkeiten kommen natürlich nur zum Tragen, wenn man die gegenseitigen Bestätigungen abwartet. Man kann auf diese Weise Trefferquoten von über 80% erzielen. In diesem Zusammenhang muß man sich klarmachen, daß aktive Trader normalerweise verlierende Trader sind. Die erfolgreichen Trader dagegen widerstehen dem natürlichen Impuls zum Handeln und arbeiten mit Filtern, möglichst mit mehreren.

Weiter zum 2. Teil

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