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Erfolg mit der technischen Analyse - Teil 3
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Erfolg mit der technischen Analyse - Teil 3

Korrelations-Analyse

Dieser relativ neue Bereich ist sehr interessant und ausbaufähig. Es gibt verschiedene Varianten der Korrelations-Analyse:

  • Korrelationen im Intermarketbereich
    Z.B. zwischen Bonds und Dow oder dem Dax und Dow oder Gold und Dollar. Man findet hier häufig bestimmte Beziehungen, z.B. ist die Korrelation zwischen Dax und Dow am Ende von Abwärtsbewegungen sehr groß und zwar negativ. Während neutrale Korrelationen in der Regel in Seitwärtsbewegungen auftreten.
  • Korrelationen zwischen Kurs und Indikator
    Man kann einen Indikator mit einer Kursreihe korrelieren oder zwei Indikatoren miteinander. Beispielsweise kann man einen Momentum-Indikator oder einen Oszillator mit dem Grundmarkt korrelieren. Der Vorteil liegt darin, daß die normalen Indikatoren nachhinken vor Trendwenden. Häufig gibt aber die Korrelation schon eine Vorwarnung, ein Beispiel ist die Korrelation zwischen dem PFE und dem Dollar, vgl. HIER.
  • Korrelationen zwischen Indikatoren
    Man kann eine Korrelation zwischen Indikatoren berechnen und sie mit dem Kurs des Grundmarktes vergleichen. Dieser Bereich ist noch weitgehend unerforscht und man wird hier noch viele neue Entdeckungen machen. Im Buch von Florek wird ein Spread zwischen dem französischen und dem englischen Index getradet mit der Hilfe der Korrelation zwischen MACD und CMO. Sowohl sehr niedrige als auch sehr hohe Korrelationen erwiesen sich hier als sehr frühzeitige und sichere Wendesignale.
  • Korrelationen zwischen Chartformationen und Kurs
    Auch hier gibt es noch wenig Erfahrungen. Am besten scheinen sich Kerzencharts und P&F-Charts zu eignen. In der Januar-Ausgabe von 1998 von "Stocks and Commodities" wird das Verfahren besprochen.

Der Domino-Effekt bei Indikatoren

Damit sind die Auswirkungen der fraktalen Struktur der Indikatoren gemeint zwischen den verschiedenen Zeitrahmen. Ein bestimmtes Signal, eines Oszillators etwa, ereignet sich in der Regel zunächst in Monats-Charts, dann im Wochen-Chart, dann im Tages-Chart und dann auf den Intraday-Charts. Ebenso kann man beim Daytraden z.B. 2, 5, 15 Minuten verfolgen usw. Auf diese Weise kann man komplexe Marktkorrekturen entschlüsseln, bevor sie sich ereignen.

Die Erkenntnisse der Chaos-Theorie

  • Die ökonomie ging Jahrhunderte aus ideologischen Gründen davon aus, daß der Markt effizient sei. In einem effizienten Markt könnte eine technische Analyse nicht funktionieren. Dies hat u.a. dazu geführt, daß es keine geregelten Ausbildungen gibt für Techniker, so daß wir auf diesem Gebiet die größten Mißstände finden.
  • Erstmals im Rahmen der Chaos-Theorie und der fraktalen Geometrie wurden auch an den Universitäten empirische Untersuchungen gemacht über das Verhalten der Kurse, die Ergebnisse waren kurz gesagt, die folgenden: Der Markt durchläuft drei typische Phasen, was die Effizienz angeht:
    • Effizient:
      Dieser Zustand ähnelt den Annahmen der ökonomischen Theorie, ist aber nicht identisch, entscheidend ist hier, daß die Marktteilnehmer unabhängig agieren und daher beschränkt rational agieren.Dies ist der Unterschied zur Theorie der Effizienz, die ein völlig rationales Verhalten unterstellt, das es natürlich nicht gibt.
    • Kohärent:
      Der effiziente Zustand geht in den kohärenten über, wenn die Fundamentaldaten eindeutig positiv oder negativ sind. Die Marktteilnehmer agieren jetzt als Masse. Dies ist der Zustand, den die Techniker als Trend bezeichnen. Entscheidend ist nun, daß es sich nachweisen läßt, daß hier überdurchschnittliche Erträge erzielt werden können bei unterdurchschnittlichem Risiko:Der Zusammenhang zwischen Risiko und Ertrag ist also genau umgekehrt, wie von der ökonomischen Theorie angenommen und diese Theorie bestimmt nach wie vor die Bewertungsmodelle, z.B. im Optionshandel.
    • Chaotisch:
      Fängt der kohärente Zustand an zu bröckeln, weil die Fundamentals nicht mehr eindeutig sind, tritt Chaos auf. Nachrichten mit geringem Informationsgehalt werden überbewertet und führen zu hektischen, schwer zu prognostizierenden Kursausschlägen.Dies hängt damit zusammen, daß die Marktteilnehmer zwar einerseits verunsichert sind, aber nach wie vor als Masse agieren, einmal positiv, einmal negativ, je nach Nachricht.

Technische Analyse und Prognose

  • Grundsätzlich vermeidet die technische Analyse es, Prognosen zu stellen und versucht mit dem Trend zu gehen. Zwar werden einzelnen Prognose-Verfahren benutzt, wie Fibonacci, der tatsächliche Markteintritt geschieht dann aber aufgrund von anderen Indikatoren, wenn das tatsächliche Marktverhalten das Fibonacci-Verhalten bestätigt.
  • Jedoch besitzt die Prognose eine ähnliche Grundlage, wie die technische Analyse selbst. Beide gehen davon aus, daß Marktzusammensetzung und damit das Marktverhalten der Masse, in kürzeren Zeitrahmen stabil bleibt, es sei denn, drastische Ereignisse von außen verändern das Verhalten der Masse.
  • Dies erklärt, warum es viel einfacher ist, in kürzeren Zeitrahmen zu traden, also Daytraden zu betreiben. Darüberhinaus erhalten wir so eine wichtige Möglichkeit, den wahrscheinlichen Erfolg einer Prognose im vorhinein festzulegen: Wir prüfen, ob das gewählte Prognoseverfahren in den letzten Wochen funktioniert hat. Ist das der Fall, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß es auch diesmal funktionieren wird, denn die Verhaltensweisen des Marktes ändern sich nur langsam.

Einheitlichkeit und Widersprüchlichkeit der Signale

Man achtet auf Einheitlichkeit oder Widersprüchlichkeit der Signale achtet. Größere Bewegungen, vor allem größere Aufwärtsbewegungen entwickeln sich nur, wenn die Signale einheitlich sind. Vergleicht man z.B. die tägliche AD-Linie mit der wöchentlichen, während die Kurse steigen, und sieht man, daß nur eine ein neues Hoch macht, so wäre dies ein widersprüchliches Signal. Das gleiche wäre der Fall, wenn etwa bei einer Aufwärtsbewegung im Dow die Bonds zwar steigen, aber der Dollar gleichzeitig stark fällt usw.

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